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Über 1,7 Millionen Euro Bundesförderung für die Sanierung des Freibades Kirchhain

Über 1,7 Millionen Euro Bundesförderung für die Sanierung des Freibades Kirchhain

„Das ist eine fantastische Nachricht für alle Kirchhainerinnen und Kirchhainer“, freut sich der Parlamentarische Staatssekretär und Bundestagsabgeordnete Sören Bartol. Nach der gelungenen Sanierung des Bahnhofs profitiert nun eine weitere Einrichtung Kirchhains von einer großzügigen Bundesförderung. Der Haushaltsausschuss des Bundestages hat in seiner heutigen Sitzung eine Förderung für die Sanierung des Freibades Kirchhain in Höhe von 1.725.368 Euro beschlossen. Der Bund trägt damit einen erheblichen Anteil an den Gesamtkosten der Sanierung, welche sich auf 4.984.150 Euro belaufen. 

Um das Freibad Kirchhain zukunftssicher aufzustellen, investiert die Stadt in eine umfassende technische Sanierung. Das alte Fliesenbecken wird dauerhaft mit modernem Edelstahl ausgekleidet. Zudem werden alle Zu- und Ablaufleitungen, die Filter- und Pumpentechnik, die Steuer- und Regeltechnik sowie die Heizung komplett erneuert. Das sorgt für stabile und optimierte Betriebsabläufe, stoppt Wasserverluste und senkt den Energiebedarf. Das Freibad hat für Kirchhain und die gesamte Region einen hohen Stellenwert.  Besonders die 50-Meter-Bahnen sind für Vereine wie die DLRG und andere Schwimmsportgruppen unverzichtbar. Die Modernisierung der technischen Infrastruktur sichert den Fortbestand dieser wichtigen Sport- und Freizeitangebote langfristig..

„Endlich hat es funktioniert! Ich habe mich in Berlin schon länger für die Stadt Kirchhain für diese Förderung eingesetzt und diesmal kommt das Geld. Es freut mich sehr, dass die Sanierung nun beginnen kann“, so Bartol. 

Der Deutsche Bundestag hatte mit Beschluss des Bundeshaushalts 2026 Programmmittel in Höhe von 250 Millionen Euro für die Sanierung von Schwimmbädern im Rahmen des Bundesprogramms „Sanierung kommunaler Sportstätten“ bereitgestellt (SKS-Schwimmbäder). Die Mittel sind im Wirtschaftsplan des Sondervermögens Infrastruktur und Klimaneutralität veranschlagt und stehen für die Förderung überjähriger investiver Projekte zur Verfügung. Das Bundesprogramm ist im Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen angesiedelt, in welchem Bartol als Parlamentarischer Staatssekretär tätig ist.